Analogie #31

Hallo, du schöner Spätsommer. Und was für ein schöner du bist! Die Blätter färben sich bunt, die Sonnenuntergänge bestechen durch die sanftesten Verläufe, herrlicher Landregen erfrischt die Natur und sorgt für die wohlige Gemütlichkeit daheim, stets unterbrochen von warmen Sonnentagen, die die Gemüter beleben.

Analogie #30

Ich werde dreißig! Na gut, ich selber habe noch ein, zwei Jahre Zeit, bis es soweit ist, aber es ist die dreißigste Analogie! Ein Grund zu feiern? Ich denke schon. Seit dreißig Monaten dokumentiere ich hier nun regelmäßig mein Leben und was mich beschäftigt. Mal mehr, mal weniger. Seit dreißig Monaten lest und schaut ihr euch das an. Mal mehr, mal weniger. Ich finde es ist Zeit, euch etwas zurückzugeben. Aber dazu später mehr.

Analogie #29

Drei Filme voller Erinnerungen, Momente und Inspirationen liegen diesmal vor mir. Viel ist passiert und Vieles davon habe ich auch fotografiert.

Analogie #28

Der Mai war ein spannender und rasanter Monat, deshalb – aber nicht nur deshalb – liegen mir leider nicht all zu viele Fotos vor. Umso passender ist es, diesen Monat den Inhalt meines Kühlschranks in den Mittelpunkt dieser Analgoie zu rücken.

Analogie #27

Alles neu macht der Mai! Zur Feier des neuen Layouts habe diesmal sogar nicht nur Material meiner treuen Begleiterin, der Leica M2, auf dem Tisch, sondern auch ein paar Schnappschüsse meiner neuen Polaroid ImpulseAF.

Analogie #26

Es ist April! Schon seit über einer Woche! Und ich habe es nicht aktiv mitbekommen. Die letzten Tage verschwammen zu einem Brei aus heller und dunkler Zeit einzig durchzogen von wenigen Stunden  Schlaf. Viel Zeit, in der viel passiert ist.

Fotos für amoureuxee

»Wie kommt man überhaupt zu der Anmaßung, man könnte von einer einfachen Zahl auf den Reifegrad und die Persönlichkeit eines Menschen schließen, als würden man Fakten von einer Tabelle ablesen?« – Katja Heinemann

Analogie #25

Der Februar hat in diesem Jahr dem Winter nochmal ein richtiges schönes Revival gegönnt. Eisige Temperaturen und steife Brisen lockten nicht wirklich raus in die Natur, dafür jedoch – Dank der schönen Sonne – hinter den Schreibtisch. Genau das richtige, um auch die letzten Reste des Jahresanfangstrotts abzulegen, Langzeitprojekte zu entstauben und neue Projekte anzugehen.

Analogie #24

Das Jahr hat kaum begonnen und schon ist der erste Monat auch schon vorbei. Und vor allem bin ich mit meiner Analogie mal wieder zu spät dran. Eine liebgewonnene Tradition, wie manch fragwürdiger Politiker sagen würde. Aber der Januar hatte es auch wirklich in sich, weshalb es sich für mich auch weniger nach einem Jahresbeginn, als vielmehr mehr nach einer Jahresmitte anfühlt. Ein bisschen ist das auch dem fehlenden Schnee geschuldet. Doch zum Glück rieseln endlich erste Flocken an meinem Fenster vorbei, während ich diese Zeilen schreibe.

Analogie #23

Das war es nun: das Jahr 2017. Rasant ging es vorbei und vor allem die letzten Tage waren wie ein fettiger Döner mit allem und extra scharf.

Portra 800 vs. Tri-X

In meinem ersten, rein analogen Shooting habe ich die Möglichkeit genutzt, zwei Filme direkt in verschiedenen Situationen miteinander zu vergleichen und habe mich dabei direkt für zwei Klassiker entschieden: den KODAK Tri-X 400 und den KODAK Portra 800, die mir Kodak Alaris freundlicherweise zur Verfügung gestellt haben.

Analogie #22

November: Die Zeit der dampfenden Gullideckel. Die klirrende Kälte hat sich in den Gliedern eingenistet und macht wenig Anstalten, sich zeitnah wieder zu verdrücken. Lediglich das vereinzelt noch bunte Laub des kurzen Herbstes erinnert an wärmere Zeiten.