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Analogie #7

Rückblick August
Analogie #7

Ich sitze gerade im Bus von Wien zurück nach Dresden und schaue durch die Aufnahmen des vergangenen Monats. Drei Tage dokumentiert auf einem Film ist die Ausbeute für den heutigen Analogie-Blog. Das liegt keineswegs daran, dass ich die anderen Tage nur im Bett gelegen habe, sondern eher daran, dass ich so viel um die Ohren hatte, dass ich keine Zeit dafür gefunden habe. Aber interessant ist, dass ich merke wie schwer es mir fällt den August zu rekapitulieren und zusammenzufassen ohne die Fotografien. Aber ich werde es versuchen. Schauen wir also mal, was ich noch zusammen bekomme.

Es regnet… lass uns shooten

Ja, dieser Sommer ist sich nicht ganz sicher ob er Regen oder doch vielleicht lieber unglaublich schwüle Hitze will. Am Anfang des Monats war wieder einer dieser verregneten Sonntage, die einen herzlich zur Büroarbeit einladen. Da man aber verrückt wird, wenn man sieben Tage die Woche nur vor dem Rechner sitzt, habe ich mich kurzerhand mit einer Freundin zusammen, die das selbe Schicksal ereilte, dazu entschlossen einfach im Regen zu shooten. Somit sprangen wir ins Auto und machten uns auf den Weg zu unserer Location – einem nah gelegenen See. Wenn es von oben nass ist, schadet es von unten ja auch nicht mehr. Das war die beste Entscheidung des Tages.

Weitere Projekte

Wie anfangs beschrieben, war es ein ereignisreicher Monat voller Projekte, Arbeit und wenig Zeit. Nebenbei habe ich mich auch mit einigen Menschen getroffen um mich weiteren, sehr spannenden Projekten zu stellen, auf die ich mich alles sehr freue. Es wird eine sehr aufregende Zeit und ich kann es kaum erwarten all diese Projekte in Angriff zu nehmen. Bei den Fotos handelt es sich um einen Werbefilmdreh für Art Arminum.

Berlin und Wien

Am Ende des Monats wurde mir alles doch etwas zu viel und ich entschied mich, mal wieder ein paar Freunde zu besuchen um raus zu kommen. Dafür war ich in Berlin und in Wien. Von dem letzteren Trip habe ich leider noch keine Fotos, da ich ja gerade erst auf dem Rückweg bin und der Film auch erst halb voll ist. Aber da wird es in dem nächsten Analogie-Blog auf jeden Fall was zu sehen geben. In Berlin hingegen habe ich den typischen Flair der Hauptstadt aufgenommen. Verrückte Sportevents in der Frühe, Hinterhöfe erkunden und in nächtlichen Aktionen das Handydisplay schrotten.

Leica M2
Leica 50mm ƒ2.0 summar
KODAK Portra 160
Fotolabor Görner
julius

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