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Analogie #3

Rückblick April
Analogie #3

Ja, der April macht seinem Ruf alle Ehre. Sonne, Regen, Schnee, Blau, Grün und Grau. Gefühlt haben wir in den vergangenen 30 Tagen alle Jahreszeiten hintereinander erlebt. Genauso spektakulär und rasant wie das Wetter, verlief auch mein Monat. Der April war für mich so ereignisreich, dass ich die Fülle des Ganzen erst jetzt erkenne, wo ich die Aufnahmen meiner analogen Kamera, die ich stets bei mir trage, vor mir sehe. Von Monat zu Monat werde ich glücklicher, dass ich dieses Tagebuch ähnliche Projekt begonnen habe. Es verleiht mir ungeahnte Energie. Doch starten wir nun mit dem Rückblick.

Wien, Projekte und Blog
Hach ja… Wien. Wie liebe ich bloß diese Stadt. Jede Gasse, jede Ecke und jede Straße birgt seinen ganz eigenen Zauber und Charme. Viele unglaublich schöne Erinnerungen sind in meinem Herzen mit dieser Stadt verbunden und jeder Besuch fühlt sich wie die Flucht in eine Parallelwelt an. Anfang April verweilte ich mal wieder für ein Shooting dort. Genaueres erfahrt ihr weiter unten.
Auf meiner Reise entwickelte ich aber einige Projektideen, deren Umsetzung auch nicht all zu lang auf sich warten lassen werden. Darunter befindet sich eine neue Kategorie hier auf meinem Blog. ‚Camera. What Else?‘ beschäftigt sich mit den kleinen und großen Helfern in meinem Leben als Fotograf. Dabei handelt es sich nicht nur um praktische Tipps aus dem Alltag, sondern mehr um Ansichten und Gedankenansätze, die für mich eine Rolle spielen. In meinem ersten Beitrag beziehe ich mich aber erstmal relativ trocken auf meine Kameras. Seid gespannt auf die kommenden Beiträge.
Helena die Schöne

Wie bereits geschrieben, war ich am Anfang des Monats wieder im schönen Wien. Vor Ort verbrachte ich nicht nur eine schöne Zeit bei der Familie eines guten Freundes, sondern fotografierte ebenfalls die wunderschöne Helena in einer Wohnung, die bisher so nur in meinen Träumen existent war. Zusammen mit Helena und Luis verbrachten wir einen gemütlichen Sonntagvormittag in dem Loft über den Dächern Wiens. Da wir noch eine halbe Stunde hatten, bevor mein Bus in Richtung Dresden abfuhr, nutzten wir die Zeit in einem Parkhaus für weitere Fotos. Diese Idee schwebte mir schon länger vor und ich bin froh, sie endlich umgesetzt zu haben. Die digitalen Fotos gibt es wie immer in meinem Portfolio-Eintrag zu sehen.

Snapchat und die Sucht

Snapchat, der heiße Shit im Internet. Zunächst war ich wirklich sehr skeptisch, als ich angefangen habe, es zu testen. Doch mit der Zeit gefiel es mir immer besser, sodass ich dort mittlerweile sehr aktiv geworden bin und den täglichen Wahnsinn, Behind the scenes und Inspirationsquellen dort in kleinen Geschichten zusammenfasse. Mir macht dieses Medium wirklich unglaublich viel Spaß. Ihr findet mich dort unter juliuserler. Es würde mich freuen, dort mit euch in Verbindung zu treten.

Freunde – Arbeit – Freude

Diesen Monat sind die Grenzen zwischen Freunden und Arbeit sehr stark verschwommen. Zeitweise hat mir das auch zu Denken gegeben, doch was gibt es schöneres, als mit seinen Freunden Spaß zu haben und dabei auch noch produktiv zu sein? Lediglich als ich mit einem Freund spontan bei einem Konzert von Mynth war und erst der leere Akku meiner Kamera mich dazu gebracht hat, einfach mal die Musik zu genießen und nicht zu fotografieren habe ich mich geärgert, warum ich in dem Moment nicht einfach entspannen konnte.

Leica M2
Leica 50mm ƒ2.0 summar
KODAK Portra 160
Fotolabor Görner
julius