Analogie #8

September... so ganz schlüssig warst du dir nicht, was du uns nun präsentieren wolltest, oder? Na ja, schlussendlich hast du dich ja doch für einen regnerischen Herbst entschieden. Perfekt, um mich mit einer Tasse Tee gemütlich vor meine analogen Fotos der vergangenen Tage zu setzen und die Momente Revue passieren zu lassen. Viel ist passiert, also lasst uns gleich mal loslegen.

Analogie #7

Ich sitze gerade im Bus von Wien zurück nach Dresden und schaue durch die Aufnahmen des vergangenen Monats. Drei Tage dokumentiert auf einem Film ist die Ausbeute für den heutigen Analogie-Blog. Das liegt keineswegs daran, dass ich die anderen Tage nur im Bett gelegen habe, sondern eher daran, dass ich so viel um die Ohren hatte, dass ich keine Zeit dafür gefunden habe. Aber interessant ist, dass ich merke wie schwer es mir fällt den August zu rekapitulieren und zusammenzufassen ohne die Fotografien. Aber ich werde es versuchen. Schauen wir also mal, was ich noch zusammen bekomme.

Analogie #6

Ach Juli… was war das für eine rasante Zeit mit dir? Viel erlebt, viel gearbeitet und wenig geschlafen. So könnte man die vergangenen 31 Tage zusammenfassen. Aber so einfach und kryptisch möchte ich es mir natürlich nicht machen. Fotos von drei Filmen liegen diesen Monat wieder vor mir und ich kann es kaum glauben, dass das alles in einem Monat passiert ist.

Der Kleine Prinz

Carolina Schorr entschied sich bei ihrer Diplomarbeit für die Umsetzung des weltberühmten Werkes Der kleine Prinz von Saint-Exupéry als Ballettstück.

Beyond the mirror

Nach vier Jahren des intensiven Studiums stellte sich die talentierte Maskenbildnerin Julika Leiendecker ihrem Diplom. Sie entschied sich dafür vier Charaktere aus der bekannten Buchreihe Reckless von Cornelia Funke für eine Filmumsetzung zu realisieren.

Analogie #5

Es kommt mir wie gestern vor als ich meinen letzten Analogie-Beitrag über Barcelona geschrieben habe... Dabei ist schon wieder ein Monat vergangen und wir sind in der Mitte des Jahres angekommen. Zeit scheint in diesen Tagen besonders rar zu sein, weshalb ich leider in diesem Monat nur auf einen einzigen Film zurückblicken kann, aber auf nicht minder schöne und einzigartige Momente. Genug der Vorrede und los.

Das Team

Wie der Titel schon vermuten lässt: es geht um das Team, das mich bei meiner Arbeit maßgeblich unterstützt, begleitet und entlastet. Es ist mal größer und mal kleiner, aber einfach unabdingbar für meine Fotos.