Analogie #20

Mit Kaffee und Nattas in der Hand erkundeten wir so in den Morgenstunden zu Fuß jeden Winkel der Stadt. Das Nachmittagslicht nutzten wir dazu, unsere erkundeten Orte mit Model und Jeans zu kombinieren.

Analogie #19

August…möchtest du mir verraten, was das für eine Nummer war?

Analogie #18

Ich bin verliebt! Wie ich bereits im letzten Monat berichtete, habe ich mir ein neues Objektiv angeschafft: das 35mm ƒ1.2 Nokton von Voigthländer. Fern der Tatsache, dass ein neues Objektiv immer etwas Aufregendes ist, bin ich schlichtweg begeistert von den Aufnahmen und ihrer Qualität.

Analogie #17

Es ist schon wieder Mitte des Monats und damit wird es Zeit für meinen traditionell immer zu späten Monatsrückblick.

Analogie #16

Ein Blick auf mein Handy verrät mir drei Dinge. Erstens: Es ist zwei Uhr nachts. Zweitens: Ich bin schon seit 18 Stunden auf den Beinen und in meine Arbeit vertieft. Drittens: Es ist schon Mitte des Monats und ich habe es immer noch nicht geschafft, die Analogie für den letzten Monat zu schreiben. Das ist schrecklich und kratzt in erstaunlicher Beharrlichkeit an meinem Gewissen.

Analogie #15

Da liegen Sie vor mir – die Fotos von dem frisch verstrichenen April. Zwei Filme vollgepackt mit Erinnerungen, Momenten und Emotionen.

analogie #14

Und ehe/bevor man sich versieht, ist schon wieder Ende März, ist schon wieder das erste Quartal des Jahres verstrichen.

Analogie #13

Altgewohnt bin ich viel zu spät dran mit meiner Analogie für den Februar. Auf der anderen Seite ist es auch irgendwie schön, dass sich manche Dinge einfach nicht ändern.

Analogie #12

Ach Januar, was bist du nur für ein seltsamer Monat? Super euphorisch plane ich die Projekte, treffe mich mit vielen Leuten und entwickle Ideen, aber es kommt im Januar gefühlt zu keiner richtigen Umsetzung.