Analogie #24

Das Jahr hat kaum begonnen und schon ist der erste Monat auch schon vorbei. Und vor allem bin ich mit meiner Analogie mal wieder zu spät dran. Eine liebgewonnene Tradition, wie manch fragwürdiger Politiker sagen würde. Aber der Januar hatte es auch wirklich in sich, weshalb es sich für mich auch weniger nach einem Jahresbeginn, als vielmehr mehr nach einer Jahresmitte anfühlt. Ein bisschen ist das auch dem fehlenden Schnee geschuldet. Doch zum Glück rieseln endlich erste Flocken an meinem Fenster vorbei, während ich diese Zeilen schreibe.

Analogie #23

Das war es nun: das Jahr 2017. Rasant ging es vorbei und vor allem die letzten Tage waren wie ein fettiger Döner mit allem und extra scharf.

Analogie #22

November: Die Zeit der dampfenden Gullideckel. Die klirrende Kälte hat sich in den Gliedern eingenistet und macht wenig Anstalten, sich zeitnah wieder zu verdrücken. Lediglich das vereinzelt noch bunte Laub des kurzen Herbstes erinnert an wärmere Zeiten.

Analogie #20

Mit Kaffee und Nattas in der Hand erkundeten wir so in den Morgenstunden zu Fuß jeden Winkel der Stadt. Das Nachmittagslicht nutzten wir dazu, unsere erkundeten Orte mit Model und Jeans zu kombinieren.

Analogie #19

August…möchtest du mir verraten, was das für eine Nummer war?

Analogie #18

Ich bin verliebt! Wie ich bereits im letzten Monat berichtete, habe ich mir ein neues Objektiv angeschafft: das 35mm ƒ1.2 Nokton von Voigthländer. Fern der Tatsache, dass ein neues Objektiv immer etwas Aufregendes ist, bin ich schlichtweg begeistert von den Aufnahmen und ihrer Qualität.

Analogie #17

Es ist schon wieder Mitte des Monats und damit wird es Zeit für meinen traditionell immer zu späten Monatsrückblick.

Analogie #16

Ein Blick auf mein Handy verrät mir drei Dinge. Erstens: Es ist zwei Uhr nachts. Zweitens: Ich bin schon seit 18 Stunden auf den Beinen und in meine Arbeit vertieft. Drittens: Es ist schon Mitte des Monats und ich habe es immer noch nicht geschafft, die Analogie für den letzten Monat zu schreiben. Das ist schrecklich und kratzt in erstaunlicher Beharrlichkeit an meinem Gewissen.

Analogie #15

Da liegen Sie vor mir – die Fotos von dem frisch verstrichenen April. Zwei Filme vollgepackt mit Erinnerungen, Momenten und Emotionen.