Analogie #17

Es ist schon wieder Mitte des Monats und damit wird es Zeit für meinen traditionell immer zu späten Monatsrückblick.

Analogie #16

Ein Blick auf mein Handy verrät mir drei Dinge. Erstens: Es ist zwei Uhr nachts. Zweitens: Ich bin schon seit 18 Stunden auf den Beinen und in meine Arbeit vertieft. Drittens: Es ist schon Mitte des Monats und ich habe es immer noch nicht geschafft, die Analogie für den letzten Monat zu schreiben. Das ist schrecklich und kratzt in erstaunlicher Beharrlichkeit an meinem Gewissen.

Analogie #15

Da liegen Sie vor mir – die Fotos von dem frisch verstrichenen April. Zwei Filme vollgepackt mit Erinnerungen, Momenten und Emotionen.

analogie #14

Und ehe/bevor man sich versieht, ist schon wieder Ende März, ist schon wieder das erste Quartal des Jahres verstrichen.

Analogie #13

Altgewohnt bin ich viel zu spät dran mit meiner Analogie für den Februar. Auf der anderen Seite ist es auch irgendwie schön, dass sich manche Dinge einfach nicht ändern.

Burgunderprinz

Für den angehenden Kostümbildner Georg Bünger setzte ich eine seiner Kreationen fotografisch in Szene.

Analogie #12

Ach Januar, was bist du nur für ein seltsamer Monat? Super euphorisch plane ich die Projekte, treffe mich mit vielen Leuten und entwickle Ideen, aber es kommt im Januar gefühlt zu keiner richtigen Umsetzung.

Analogie #11

Das Jahr 2016 liegt hinter uns und natürlich ist das Netz überflutet mit Rückblicken, Best of’s und vor allem Kritiken. Dabei kommt 2016 nicht wirklich gut weg, was aus globaler Sicht auch durchaus berechtigt ist. Verlege ich den Fokus jedoch auf meine eigene Person, kann ich das nicht behaupten.

Analogie #10

Brrrrr, so schnell kann es gehen. Kaum habe ich träumerisch vom schönen Herbst geschwärmt, ist er auch schon wieder vorbei und eine eisige, weiße Raureif-Fläche hat es sich in der Umgebung gemütlich gemacht. Um der Dunkelheit entgegen zu treten, werden die Balkone und Fenster mit allerhand Lichterketten, Sternen und Schwibbögen verziert.